Schwerpunkte: Bauten und städtebauliche Ensembles aus den 50er Jahren, städtische Plätze vor und nach 1943, Kasseler Architekten der 50er Jahre
Termine nach Vereinbarung
Standardführung:
„50er Jahre Kassel - Innenstadt“
(zu Fuß Dauer ca. 2 Stunden)
Bahnhofsplatz / Scheidemannplatz / Treppenstraße / Florentiner Platz / Friedrichsplatz / Karlsplatz / Königsplatz / Entenanger / Marställer Platz / Altmarkt (mit einem kleinen Blick in die Unterneustadt) / Pferdemarkt
Neu: Schwerpunkt Paul Bode:
(zu Fuß und mit ÖPNV oder Taxi)
Sophienstraße / Brüder-Grimm-Platz / neue Fahrt / Wilhelmstraße / Bahnhofsplatz / Friedrichsplatz / Königsplatz / Schlosshotel Wilhelmshöhe
Weitere mögliche Themenführungen:
a) Wohnsiedlungen der 50er Jahre (Auefeld und Helleböhn)
b) Öffentliche Bauten der 50er Jahre (Schulen, Hochschulen etc.)
Mehr»
Bergweiden und -wiesen im Hohen Habichtswald
Diese landschaftsökologische Wanderung führt durch den zentralen Grünlandbereich des Hohen Habichtswaldes, der Landschaftsbild und Erholungswert so enorm bereichert. Hier oben befinden wir uns bei über 500 m. ü. NN. bereits in einem „Bergklima“: Es ist deutlich niederschlagsreicher und im Jahresdurchschnitt rund zwei Grad kälter als unten im Kasseler Becken. Ein Umstand, der im Winter besonders augenfällig wird, wenn man aus der verregneten Stadt zu den schneebedeckten Herkules-Kaskaden hinaufschaut. Mehr»
Termine 2010
08. Mai 2010, 14.00 Uhr
16. Oktober 2010, 14.00 Uhr
Treffpunkt: Dorfplatz, Erfurter Str. 8, vor der Marienkirche
Während des 2-stündigen Rundganges über Lossebrücken, durch alte Gassen vorbei an gut restaurierten Fachwerkhäusern gibt es reichliche Informationen über die Geschichte und Geschichtchen des alten Dorfes Bettenhausen. Aber auch die schrecklichen Zerstörungen des 2. Weltkrieges, der so tiefe Spuren hinterlassen hat, dass sie noch heute sichtbar sind, werden bei der Führung nicht ausgelassen.
Am Ende des Spazierganges besteht eine Einkehrmöglichkeit in der Gaststätte „Fosters Garten“.
Die Führungen sind kostenlos, allerdings sind Spenden für die Arbeit des Stadtteilarbeitskreises „Bettenhausen früher und heute“ erwünscht.
Mehr Informationen unter: www.erinnerungen-im-netz.de
Neue, nachmoderne Quartiers- und Wohnungsplanung
Diese Siedlung wurde 1981 als Bauausstellung gebaut. Der Name war allerdings irreführend, denn mit der Weltkunstschau documenta hatte diese Ausstellung nichts zu tun. Allerdings hatten die eingeladenen 9 Architekten, darunter internationale Größen wir Roland Rainer, Herman Herzberger, Hinrich Baller und Otto Steidle, durchaus etwas zum Thema Wohnungsbau zu sagen. In einer Zeit, in der Wohnungen noch wie Tomatenkisten bis zu 14 Geschoss hoch gestapelt wurden, zeigten sie, daß man mit weniger Geschossen und vielfältiger Architektur auch hohe Dichte und gleichzeitig benutzbare Straßen- und Platzräume produzieren konnte.
Mehr»
Kalkmagerrasen am Kleinen Dörnberg
Kalkmagerrasen gehören wegen ihrer Pflanzenartenvielfalt und des Vorkommens vieler seltener und bedrohter Pflanzenarten (z.B. Orchideen und Enziane) zu den attraktivsten und gleichzeitig zu den gefährdetsten Pflanzengesellschaften in Mitteleuropa. Auch für zahlreiche schutzwürdige Tierarten, z.B. Insekten, sind sie ein wichtiger Lebensraum. Neben besonderen Boden- und Klimabedingungen verdanken die Kalkmagerrasen ihre Existenz der andauernden menschlichen Einflußnahme auf die Vegetationsdecke. Ihre Entstehung, die weit in die Geschichte zurückgeht, ist das Ergebnis der Auflichtung und Verdrängung des Waldes durch Rodung und Waldweide. Mehr»
Vom ICE-Bahnhof ins Mittelgebirge
Die Wanderung führt von einem großstädtischen Quartier Kassels über eine landschaftsökologische Achse (einem Gradienten der Naturnähe und gleichzeitig der Meereshöhe) auf die Höhen eines kleinen Mittelgebirges und damit aus der tiefgelegenen Hügelstufe in die Bergstufe (von etwas über 200 auf gut 500 m Höhe bei einer horizontalen Distanz von nur etwa vier Kilometer). Dabei verändert sich allmählich der Grad der Naturnähe von naturfern bis hin zu einer vollständig natürlichen Ausprägung der Landschaft. Die Höhenzunahme geht mit einer entsprechenden Klimaänderung einher: die mittlere Temperatur sinkt um zwei Grad, der Jahresniederschlag nimmt um etwa 200 mm zu. Mehr»
Konversionsprozess mit ethischem Tiefgang
Wie kaum ein anderes Kasseler Quartier hat die Marbachshöhe innovative Unternehmen und Initiativen angezogen, die weit über die Grenzen dieses Viertels hinaus wirken. Der gelungene Konversionsprozess im Kasseler Westen findet über die Fachwelt hinaus eine bundesweite Beachtung.
Auf dem ehemaligen Areal der Wittich- und Hindenburgkaserne ist binnen kürzester Zeit ein Stück gemischt genutzter Stadt entstanden - ein beliebtes Wohnquartier für 2000 Menschen, darunter besonders viele Kinder, und ein gefragter Unternehmensstandort in zentralster Lage mit etwa 1000 Arbeitsplätzen.
Mehr»
Naturschutzgebiet in der Stadt mit Multi-Tasking-Eigenschaften
Die Wanderung stellt die reich strukturierte Landschaft der Dönche mit ihrer einzigartigen Nutzungsgeschichte und ihrer hohen Biodiversität vor. Feuchte Taleinschnitte des Dönchebachs und Krebsbachs, quellige Bereiche an den Hängen, aber auch Trockenstandorte sorgen in der Dönche für eine Vielfalt von Umweltbedingungen. Diese haben dazu geführt, daß sich etwa fünfzig verschiedene Pflanzengesellschaften entwickeln konnten, die sich aus etwa 400 Pflanzenarten zusammensetzen. Mehr»
Der Stadtteil Nord-Holland entstand während des Industriezeitalters Mitte des 19. Jahrhunderts als innenstadtnaher Industrie- und Arbeiterwohnbezirk.
Mit einer Einwohner/innenzahl von ca. 14.000 Menschen, gegliedert in drei Stadtteilbezirke (Holländische Straße, Hegelsberg, Holländisches Tor), ist er der größte Stadtteil Kassels.
Heute stellt sich dieser Stadtteil als einer der `buntesten´, aber auch als Problem belasteter Stadtteil dar: hier sind die meisten Menschen unterschiedlichster Couleur, Nationen und Kulturen beheimatet, Industrie- und Wohnbebauungen aus verschiedenen Epochen und Größen stehen nebeneinander, zusammengesetzt aus vielen individuellen und abwechslungsreichen `Kleinstadtteilen´ unterliegt jeder einzelne seinem eigenen Charme. Mehr»
Stollenanlage im Weinberg:
1. und 3. Montag im Monat ab 16:00 Uhr
Dauer: ca. 2 Stunden
Treffpunkt: Parkstreifen unterhalb des Weinbergs
Bunker Hauptbahnhof:
2. und 4. Montag im Monat ab 16:00 Uhr
Dauer: ca. 1,5 Stunden
Treffpunkt: Ottostraße hinter dem Polizeipräsidium
Kontakt: Telefon 0561 7884-103
www.feuerwehr-kassel.eu
Aufgrund der überwältigenden Resonanz auf dieses Angebot, wurden zahlreiche Zusatztermine, für beide Objekte, eingeschoben. Wir vereinbaren gerne einen Termin mit Ihnen. Der Unkostenbeitrag pro Person beträgt 5 Euro.
Personen die an einer Besichtigung teilnehmen, sollten mindestens 10 Jahre alt sein, mit engen, dunklen und niedrigen Räumen umgehen können, kreislaufstabil und gut zu Fuß sein.
Der Thiergarten bei Schloß Wilhelmsthal
Wegen seiner Artenvielfalt und des Reichtums an Frühjahrsblühern gilt der Tiergarten als einer der prächtigsten Buchenwälder in der Kasseler Umgebung. Unsere Wanderung beginnt am Ende der von Schloss Wilhelmsthal nach Westen führenden Allee, dem so genannten Lindenrondell. Ebenso wie der Name des Waldes weist auch diese Verbindung zu dem kleinen Rokoko-Schloß auf die historischen Besitz- und Nutzungsverhält¬nisse hin. Im 18. Jahrhundert diente der Wald als Hochwildgatter für die Parforcejagden der hessischen Landgrafen und war damit vor Rodung geschützt. Mehr»
Vom Stadttor der Altstadt zum modernen Stadtteil
Ein sozialhistorischer Stadtteilrundgang besonderer Art lädt ein, sich mit Fokus auf den Kasseler Stadtteil Wesertor in die Vergangenheit Altkassels und des Quartiers “Vor dem Wesertor” entführen zu lassen. Die Teilnehmer entdecken zwischen Altmarkt und Katzensprung den Ursprung unserer Stadt und viele Zeugnisse unserer bewegten Stadtgeschichte.
Der Stadtteil Wesertor wurde 1980 aus den Bezirken Altstadt und Wesertor gebildet. Seinen Namen hat er vom historischen Weser-Thor, dass am heutigen Katzensprung stand und gerade für das Kasseler Militär von Bedeutung war. Hier standen die Artillerie-Kaserne, die Festungsanlagen, das Zuchthaus und die Gießerei, aus welcher die Firma Henschel & Sohn hervorging.
Sie erfahren etwas über die Kasseler Festungsanlagen und Kasernen, über die Entstehung der Firma Henschel und über die Menschen, die vor und hinter den Stadttoren lebten und unserem heutigen Stadteil sein Gesicht gaben. Der Rundgang führt von der “Neuen Brüderkirche”, über den Pferdemarkt zum Karlshospital und von dort über den Finkenherd zurück zum Katzensprung, dem alten Standort des “Weser-Thores”.
Anlässlich des 200. Jahrestages der Gründung des Königreichs Westphalens am 01. Januar 1808, liegt ein thematischer Schwerpunkt auf der Armee des Königreichs Westphalens legen. Im Kasseler Stadtteil Wesertor befanden sich wichtige Kasernen für die westphälische Garde und die Artillerie. Abwechselnd werden zwei Rundgänge anbieten, bei denen auch auf das kürzlich entdeckte Massengrab an der Ahna eingegangen wird.
Wollen Sie sich anmelden oder benötigen mehr Informationen?
cforms contact form by delicious:days